Die Strom- und Gaspreise sind in den letzten Jahren zusehends angestiegen. Zunehmend mehr Hausbesitzer entscheiden sich für Solarenergie und ihre eigene Solaranlage in Bremerhaven (27568, 27570, 27572) auf dem Dach. Dass sie hierbei auf Erneuerbare Energien setzen, ist entsprechend sinnvoll. Mit den Solarzellen können Sie effektiv Strom produzieren und somit die Stromkosten monatlich erheblich schmälern. Ein weiterer positiver Aspekt von Solaranlagen ist, dass Sie die Umwelt schonen.
Kaufinteressenten können sich entscheiden, ob sie eher eine Solaranlage kaufen oder mieten möchten. Der Kauf von Solaranlagen ist zumeist mit einer hohen Investition verbunden. Die Preise hängen stark von der entsprechenden Größe der PV-Anlage ab.
Bei einem Kauf können Sie zwischen 8.000 und 15.000 Euro einplanen und die Anschaffungskosten können entsprechend nach Anbieter und auch regional schwanken. Wenn Sie die Solaranlage mieten werden die hohen Investitionskosten anfangs überflüssig und Sie können von jetzt auf gleich die Solarenergie sich zu Nutze machen. Bei Interesse sollten Sie sich unverbindlich und kostenlos Angebote für das Mieten einer Solaranlage in Bremerhaven bei uns einholen.
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Beim Mieten einer Anlage müssen Sie jeden Monat einen bestimmten Preis bezahlen, der vorab tariflich vereinbart wird. Die Vertragslaufzeit für eine Photovoltaikanlage beträgt in aller Regel 20 Jahre.
Ein zusätzlicher Vorteil ist ebenso die Einspeisevergütung. Die Einspeisevergütung kann man durchaus auch als eine Art Solarförderung sehen. Als Käufer einer Solaranlage können Sie sich auch über eine Solarförderung informieren. Es gibt unterschiedliche Förderprogramme, die Sie finanziell unterstützen können. Bei Interesse sollten Sie sich im Voraus über die unterschiedlichen Förderungen informieren.
Wenn Sie die Solaranlage mieten können Sie den Kostenaufwand für den Einbau und weitere Gebühren sparen. Ebenso sind Sie gegen unvorhergesehene Preisschwankungen abgesichert und Sie geben deutlich weniger für Strom aus, da Sie den allermeisten Teil Ihres Bedarfs an Energie in der Regel auch selber produzieren.
Der Anschaffungspreis für den Erwerb einer Photovoltaik-Anlage wird sich in absehbarer Zeit amortisieren. Trotzdem liegen die Anschaffungskosten, orientiert an der Größe der erforderlichen PV-Anlage, innerhalb von 7.500 und 17.000 Euro. Viele Hausbesitzer müssten für so einen Gesamtbetrag einen Kredit aufnehmen. Für den Fall, dass die finanziellen Mittel nicht so recht einsetzbar sind, bietet sich die Miete als Ausweichlösung an. Demnach profitieren Sie unmittelbar von den Solarzellen auf Ihrem Dach, ohne diese kostspielig finanzieren zu müssen.
Im unmittelbaren Vergleich zum Kauf einer Photovoltaikanlage in Bremerhaven sind die exakte Planung und die Installation viel leichter. Die Anbieter werden die Konfiguration der PV-Anlage nach Ihrem Bedarf auf sich nehmen und stellen Ihnen eine fertige Anlage zum Gebrauch bereit.
Einige Anbieter offerieren inzwischen interessante Komplettangebote aus Solarmodulen, dem geeigneten und leistungsgerechten Stromspeicher und Erweiterungen wie beispielsweise einer Wallbox zum Laden von Elektrofahrzeugen. Und wenn dann noch ein intelligentes Managementsystem für eine zweckmäßige Ausnutzung der Energie angewandt wird (Schlagwort "Smart Home"), ist das Paket sehr wohl komplett. Demzufolge sparen Sie nicht nur bei der Anschaffung, vor allem auch durch die Nutzung Ihrer Solaranlage jeden Monat bares Geld.
Das Modell zur Miete bietet Ihnen noch weitere Vorteile. Bei plötzlichen Problemen mit der Anlage können Sie den Stromanbieter kontaktieren. Die Wartungskosten und Reparaturkosten für eine technische Nachbesserung sind in der monatlichen Miete schon bereits mit integriert. Eine Solaranlage mit Speicher in Bremerhaven mieten ist schon ab 60 Euro monatlich umsetzbar und bietet Ihnen zukünftig finanzielle Planungssicherheit. Sie brauchen nicht mit erhöhten Reparaturkosten oder außerordentlichen Kostenaufwendungen rechnen.
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Absolut Ja! Zunehmend mehr Verbraucher haben sich schon selbst davon überzeugt, dass es sich beileibe lohnt. Zwar nicht zwingend für alle zwölf Monate im Jahr, aber für beispielsweise acht bis zehn Monate sind Sie in der Lage, entsprechend Ihrem Stromverbrauch, den Bedarf eigenständig abzudecken. In diesem Zusammenhang ist gewiss der Einbau eines modernen und leistungsfähigen Stromspeichers erforderlich.
Ja, natürlich. Für den Fall, dass Sie mehr Strom produzieren, als Sie gegenwärtig verbrauchen bzw. speichern können, wird der Strom in das öffentliche Netz eingespeist und Ihnen dann vergütet. Die entsprechende Einspeisevergütung ist im Voraus festgesetzt.
Bei der Wahl Ihres Energiepartners haben Sie die freie Wahl. In der Solarbranche ist es gang und gäbe, dass die Anbieter für Mietsolaranlagen Ihnen beim Wechsel zum Stromversorger Ihrer Wahl helfen. So wird der unvermeidliche Papierkrieg vielleicht ein wenig kleiner. Die kommunalen Stromanbieter bieten größtenteils relativ interessante Konditionen an; je genauer Sie stöbern und Preisangebote miteinander vergleichen, desto bessere Offerten können Sie ausfindig machen.
Das ist unglücklicherweise eine Sache, die man Ihnen nicht vollends abnehmen kann. Sie sind zwar nicht der Eigentümer der PV-Anlage, sehr wohl aber tragen Sie die Verantwortung für die Immobilie, auf der die Solarmodule montiert werden. Und dadurch auch für alle Aufbauten oder aber Anbauteile. Aber nur keine Angst: Anbieter von Mietanlagen in Bremerhaven haben die Erfahrung und Sachkenntnis, die nötig ist. Sie werden beim Stellen der Anträge also qualifiziert unterstützt, schließlich hat ja auch der Anbieter ein wesentliches Interesse daran, dass Sie seine Solaranlage mieten.
Nein, fatalerweise sind Mieter einer Photovoltaikanlage nicht förderfähig. Die Miete ist für Sie aber trotzdem eine lohnenswerte Alternative. Auf diese Weise bezahlen Sie viel weniger für Elektrizität, weil Sie ja den wesentlichsten Anteil Ihres Energiebedarfs im Prinzip selbst erzeugen. Und wenn Sie vielmehr erzeugen als Sie verbrauchen, profitieren Sie von der Einspeisevergütung. Unter anderem beläuft sich der reguläre Mietbetrag auf einen Festpreis hin, Sie haben so also komplette Kostensicherheit.
Weitere Informationen und Angebote für Solaranlagen finden Sie hier:
Eine große Anzahl von Menschen haben vor, eine Solaranlage zu mieten, um so Energiekosten zu sparen. Es ist dennoch wichtig, zu berücksichtigen, dass es verschiedenartige Preise für die Miete einer Solaranlage gibt. Daher ist es relevant, sich vor dem Entschluss für ein Konzept über die Kosten zu informieren.
Grundsätzlich hängt der Preis für die Miete einer Solaranlage von mehreren Kriterien ab. Hierzu gehören ferner die Größe der Anlage, die Art des Systems und aber auch die Qualität der eingesetzten Baugruppen. Es ist aus diesem Grund sinnvoll, sich bei einigen Anbietern zu erkundigen und einen Angebotsvergleich durchzuführen.
Die allermeisten Hersteller bieten ausgewählte Angebotspakete an, die ganz oder teilweise mit Solarzellen ausgerüstet sind. Gesamt-Pakete sind nicht selten billiger, andererseits muss man auch hier an die Qualität denken, da mangelhaftere Zellen nicht effizient genug sind. Teil-Pakete sind ideal für Kunden, die aktuell schon eine bestehende Solaranlage haben und bloß noch die Zellen austauschen möchten.
Ein zusätzlicher Gesichtspunkt ist das Mietverhältnis. Hier können Sie entweder einen monatlichen oder auch einen jährlichen Mietpreis ausmachen. Es hängt davon ab, in welcher Form Sie Ihr Solarstromsystem verwenden wollen, kann es vorteilhaft sein, auf eine monatliche Miete umzusteigen. Der Vorzug dieser Variante liegt darin, dass Sie besser über Ihre Gesamtkosten auf dem Laufenden sind und keineswegs in Vorleistung treten müssen.
Auch beim Kauf einer PV-Anlage kommen einige Aspekte zum Tragen. Zusätzlich zur Größe des Systems müssen Sie auch mit einberechnen, ob Sie es eigenhändig einbauen wollen oder aber ob Sie lieber auf die Fachkompetenz der Experten vertrauen möchten. Zusätzlich kommen je nach System verschiedene Komponenten zum Einsatz - von Panels über Inverter bis hin zur Montageapparatur - was den Kaufpreis verändern kann.
Bei der Entscheidung für die Miete oder den Kauf einer Solaranlage gibt es danach nicht unbedingt wenig mit einzuberechnen: Wie groß ist Ihr System? Welche Betriebsart von System benötigen Sie? Wie teuer sind die Anschaffungskosten? Und wie viel Hilfestellung benötigen Sie bei der Montage? Mit all diesen Thematiken im Hinterkopf können Sie anschließend entscheiden, welche Option am besten geeignet für Ihre Ansprüche ist - ob Kaufen oder Mieten - und damit Geld einsparen und zeitgleich die Umwelt verschonen!
Manche kritisieren die lange Laufzeit des Mietmodells. Hingegen bieten zahlreiche Anbieter von Solaranlagen ihrer Kundschaft an, durch eine einmalige Zahlung die PV-Anlage bei Bedarf zu kaufen. Die Mehrheit der Solaranlagen halten zwischen 30 und 40 Jahre. Zum Ende der Laufzeit von 20 Jahren können Sie die funktionstüchtige PV-Anlage unentgeltlich weiter benutzen.
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Eine Solaranlage ist eine Apparatur, die Energie aus dem Licht der Sonne gewinnt. Ebendiese Energie kann dann etwa für die Stromversorgung eines Gebäudes oder aber auch anderenorts wo Strom benötigt wird angewandt werden. Die Menge der erzeugten Elektrizität ist von verschiedenen Eckpunkten abhängig, wie beispielsweise der Größe der Anlage und auch dem Standort des Systems.
Eine Photovoltaikanlage setzt sich aus mindestens zwei Bausteinen zusammen: den Solar-Zellen und dem Wechselrichter. Die Photovoltaikmodule sind diejenigen, welche die Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Der Wechselrichter wandelt den entstehenden Gleichstrom in Wechselspannung um, welche für den Alltagsgebrauch geeignet ist.
Die Module bestehen aus Silizium. Das Halbleitermaterial ist für den Stromtransfer der Solarenergie wichtig. Mit Hilfe des Sonnenlichts entstehen auf einer Seite des Solarpanels ein Pluspol und auf der anderen Seite ein Minuspol. Im Grunde genommen können Sie den Aufbau einer Solaranlage mit einer Art Akku/Batterie vergleichen.
Nun muss nur noch ein Gerät angeschlossen werden, um die gewonnene Solarenergie verwenden zu können. Das Außergewöhnliche an den Solarmodulen ist, dass auch Stromenergie bei wenig Sonneneinstrahlung gewonnen wird. An bewölkten Tagen wird dagegen weniger Strom erzeugt als an einem warmen Sommertag mit zwölf Stunden Sonnenschein.
Die Solarenergie kann durch verschiedene Module gewonnen werden. Im Bereich Photovoltaik wird zwischen monokristallinen, polykristallinen oder amorphen Solarmodulen unterschieden.
Die Module sind für den Stromtransport zuständig und mit einem Stromspeicher verbunden.
Der gewählte Anbieter sollte als Rundumservice auch für die Reparatur- und Wartungskosten aufkommen. Manche Anbieter verlangen von ihren Kunden bei Schadensfällen einen Eigenanteil zu leisten. Seriöse Anbieter übernehmen im Regelfall diesen Kostenaufwand. Es ist wichtig, dass das Angebot allgemein Ihren Ansprüchen entspricht!
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